Wir wissen alle, daß Feiern von Land zu Land schwanken, aber eins, daß Stöcke heraus für seine einzigartige Natur die russische Abbildung von Ded Moroz ist (buchstäblich „großväterlicher Frost“).
Er war eine Legende der Folklore für viele Jahre da eine dunkle und gemeine Abbildung, die Kinder stahl und Geschenke von den Eltern verlangen würde, um sie zurückzubringen. Zeit heilt alle Wund- und öffentlichkeitbilder, also kam er schließlich, den wohltätigen Geist des Winters zu verkörpern (entlang den Linien von Str. Einschnitt in den westlichen Traditionen) und gab Kindern Geschenke anstatt entsprechend dem Kalender der orthodoxen Kirche. Diese Geschenke entsprechen entweder den Feiern oder Weihnachten des neuen Jahres entsprechend dem Gregorianischen Kalender, der am 7. Januar stattfindet.
Auch er verdrängte offiziell Str. Kerben Sie und alle mögliche anderen Ikonen von Weihnachten 1917 ein, als Stalin alle weiteren Darstellungen verbot. Der Teil und das Paket von diesem ist, daß er nachher in alle weiteren sowjetischen Blockländer exportiert wurde und ist noch eine Anwesenheit zu diesem Tag.
Sind hier einige Höhepunkte der Abbildung von Ded Moroz:
* Er wird traditionsgemäß in einem blauen Mantel gezeigt, wie von Stalin bestellt, nicht mit Weihnachtsmann verwirrt zu werden.
* Er liefert seine Geschenktür an Tür, während die Kinder schlafen.
* Er wird von Snegurochka („Schnee-Maid“), von seiner Enkelin und von Assistenten begleitet.
* Er fährt eine Troika ohne Tiere und hat nicht ein berühmtes Lachen oder eine Phrase.